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IMMO-NEWS-DAY
Auf dieser Seite informieren wir Sie über die spannendsten Neuigkeiten aus der österreichischen Immobilienwelt, Tipps & Tricks rund um den Traum vom Eigenheim sowie die cleversten Möglichkeiten zu sparen.


Immo-Update 2026: Was sich für Käufer, Bauherren und Vermieter in Tirol geändert hat
Sieben Monate und gefühlt sieben Jahre Immobilienpolitik: Zinswende, neue Förderrichtlinien, Änderungen im Mietrecht und neue Vorgaben beim Energieausweis – 2026 hat es in sich.
Zeit für einen Überblick: Was hat sich tatsächlich geändert, was betrifft Sie konkret und worauf sollten Sie im zweiten Halbjahr achten?


Bis zu 41.900€ geschenkt – und kaum jemand weiß es.
Wer in Tirol baut oder kauft, hat Anspruch auf Förderungen, die zusammen eine ganze Küche (oder mehr) finanzieren können. Und das Beste: Diese müssen nicht zurückgezahlt werden.
Tirol gilt als teuer. Und ja, die Preise sind nicht ohne. Aber was viele nicht wissen: Das Land Tirol fördert Wohneigentum so großzügig wie kaum ein anderes Bundesland – besonders für junge Menschen und Familien. Drei Förderungen lassen sich dabei kombinieren, und das Ergebnis kann sich sehen lasse


EZB-Schock? Jetzt oder nie – die Folgen für Tiroler Käufer*innen.
Die gute Nachricht zuerst: Immobilien in Tirol sind so gefragt wie nie.
Die andere Nachricht: Das Zinsfenster, das sich zwei Jahre lang geöffnet hat, beginnt sich gerade wieder zu schließen.
Es war der 11. Juni 2026 – ein Datum, das viele Immobilienkäufer noch nicht auf dem Radar hatten. Die Europäische Zentralbank hob den Leitzins erstmals seit fast drei Jahren wieder an.
Klingt klein. Ist es nicht.


Seit April 2026: Tiroler Richtwertmietzins steigt
Zum ersten Mal seit drei Jahren ändern sich in Tirol die Mietrichtwerte – und das ab sofort, jedes Jahr. Seit dem 1. April 2026 gilt in Tirol ein neuer Richtwert von 8,22 € pro Quadratmeter. Wer als Vermieter die neuen Regeln kennt, kann rechtssicher handeln. Wer sie ignoriert, riskiert unwirksame Erhöhungsschreiben – oder zahlt bei falschen Zuschlägen jahrelang drauf. Und wer als Mieter nicht aufpasst, zahlt womöglich mehr als gesetzlich erlaubt.


Stichtag 1. Juli 2026: Bis zu 11.500 Euro beim Immobilienkauf sparen – JETZT rechtzeitig handeln!
Beim Erwerb einer Immobilie denkt fast jeder an den Kaufpreis, den Kredit und die Monatsrate. Was dabei oft vergessen wird: die Nebenkosten – und genau dort versteckt sich gerade eine der lukrativsten staatlichen Maßnahmen der letzten Jahre. Bis zum 1. Juli 2026 können Käufer*innen von Wohnimmobilien in Österreich Grundbuchgebühren von bis zu 11.500 Euro sparen. Klingt gut? Ist gut – aber nur für alle, die JETZT handeln.


Achtung, Eigentümer: Ab Mai gilt ein neuer Energieausweis.
Ab dem 30. Mai 2026 ändert sich in Österreich, wie Gebäude energetisch bewertet werden. Ein neues Gesetz, eine neue Skala, neue Pflichten – und für viele Eigentümer*innen, Vermieter*innen und Käufer*innen ein Thema, das sie unvorbereitet trifft. Dabei ist es eigentlich simpel: Wer die Änderungen kennt, hat einen klaren Vorteil. Wer sie ignoriert, riskiert Bußgelder von bis zu 10.000 Euro.


Tirol 2026: Gesetz bremst Mieten, Markt zieht an – Eigentum im Fokus.
2026 ist in Tirol ein Jahr, in dem sich viel verändert: Inflation, Mietpreisbremse, neue Gesetze – und ein Immobilienmarkt, der nach zwei zähen Jahren wieder Fahrt aufnimmt. Das auffälligste Detail dabei: Mieten dürfen nur noch einmal im Jahr erhöht werden. Der Immobilienpreisspiegel zeigt, dass der Wohnmarkt auf Erholungskurs ist.


Krise, Kriege, Kitzbüheler Alpen: Was Bauherren 2026 wirklich wissen müssen:
Inflation, geopolitische Spannungen, Klimakrise … und doch: Ein Blick auf Österreich zeigt, dass der heimische Immobilienmarkt erstaunlich robust ist. Österreichweit stabilisieren sich die Preise, die Nachfrage nimmt wieder zu, und gerade Regionen wie Tirol bleiben die begehrtesten und teuersten des Landes. Zwischen Alarmstimmung und Realität öffnet sich gerade ein Fenster für gut durchdachte Projekte in starken Lagen, das es in den letzten Jahren so nicht gab.


Gut saniert oder nur schön geschminkt? Woran Sie 2026 die Qualität eines Hauses erkennen!
Udo Jürgens besang das „ehrenwerte Haus" – wir schauen heute genauer hin: Woran erkennt man, ob ein Haus wirklich gut saniert ist?


Förderstopp Dämmung: Fokus auf Heizung – jetzt clever sparen! ✨
Die Sanierungsoffensive 2026 besteht aus mehreren Bausteinen – vereinfacht gesagt werden einerseits Maßnahmen an der Gebäudehülle (Dämmung, Fenster, Dach etc.) und andererseits der Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme gefördert. Seit Anfang Februar gilt allerdings eine wichtige Änderung: Neue Anträge sind derzeit nur mehr für den Tausch des Heizkessels möglich – der Sanierungsbonus für die Gebäudehülle wurde vorerst aufgrund starker Nachfrage gestoppt.
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